Ist schon auf den ersten Blick entmutigend, diese Überschrift zu lesen. Und trotzdem ist WordPress eines der beliebtesten, wenn nicht das beliebteste Homepage-System.
Wobei ja der Begriff Homepage eigentlich nur die ‘Heimatseite’ einer Website beschreibt. Es ist die Seite, die zu Beginn angezeigt wird, wenn die Adresse in der sogenannten URL-Zeile des Browsers eingegeben wird. Hier geht es aber um alle Seiten und Bestandteile, wie Inhalte im Internet präsentiert werden.
Warum ist WordPress so beliebt?
WordPress ist eine so genannte OpenSource-Software. Damit kann jeder WordPress kostenlos nutzen und beliebig erweitern. WordPress läuft dank der regelmäßigen Updates der Entwicklergemeinde äußerst stabil und hat vergleichsweise wenige Sicherheitslücken.
Es ist leicht die WordPress-Homepage mit aktuellem Inhalt zu füllen und die dafür vorhandene Oberfläche, das sogenannte Dashboard, ist leicht verständlich und sehr einfach zu bedienen .
Ein wichtiger Punkt sei hier noch erwähnt. Google ist scheinbar in WordPress ‚verliebt‘. Man spricht davon, dass WordPress sehr suchmaschinenfreundlich ist und durch ständige Aktualisierungen die Inhalte von WordPressblogs sehr schnell auf relevante Plätze bei den Suchergebnissen kommen kann. Das bedeutet, dass die Inhalte viel leichter für Suchende zu finden sind. Damit sind sie ihrer Konkurrenz um Meilen voraus.
Die Inhalte können von den Besuchern Ihrer Homepage kommentiert werden und somit ist ein WordPressblog eine ‚lebende‘ Plattform. Dort kann man also mit seinen Lesern direkt in Kontakt kommen. Die Seiten wie facebook, wer kennt wen, Xing und die VZ-Portale beweisen, dass die Leser mit einbezogen werden wollen.
Durch Plugins ist WordPress fast ohne Grenzen erweiterbar. Plugin werden Erweiterungen genannt, die in das WordPresssystem eingebunden werden können. Mit diesen Plugins werden zusätzliche Funktionen angeboten, die die Funktionalität von WordPress erweitern. Die Liste der Möglichkeiten ist schier unendlich und täglich kommen neue WordPress Erweiterungen dazu.
Und noch ein wichtiger Punkt, der sehr einfach umgesetzt werden kann. WordPress bietet schon in der Basisinstallation die Möglichkeit einen sogenannten RSS-Feed zu abonnieren. Damit bleiben Leser, die ihren Feed abonniert haben auf dem Laufenden und werden beim Veröffentlichen eines neuen Artikels informiert.
Was man so alles mit dem WordPress – Blog machen kann
Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Menschen die WordPress nutzen um Inhalte zu verbreiten oder sich zu informieren. Hier eine kleine beispielhafte Aufzählung:
Das Aussehen der WordPress – Homepage
Wenn man so durchs Internet streift findet man für jeden Geschmack und jeden Zweck das passende Aussehen für WordPress. Die Themes, so werden die Vorlagen genannt, bestimmen wie die Seite aussieht und welche Eigenschaften zur Verfügung stehen. Die aller meisten dieser Themes sind kostenlos, aber es gibt auch kostenpflichtige Themes, die besondere Eigenschaften aufweisen. Hier muss jeder selbst entscheiden, was er mit seiner Homepage machen möchte.
Warum aber spreche ich von Tücken?
Eingentlich ist WordPress ja einfach zu installieren und zu bedienen. Und wer sich mit Software ein wenig auskennt wird auch keine größeren Probleme haben. Auch wer bereits eine Homepage mal gebastelt hat und sich etwas mit HTML und php auskennt wird die Installation ohne Schwierigkeiten erledigen können.
Vorausgesetzt man hat etwas Geduld und kann einer Anleitung peinlich genau folgen, wird in relativ kurzer Zeit das WordPress-Blog einwandfrei laufen. Die Voraussetzungen die gegeben sein müssen, bietet fast jeder Webhoster bereits bei günstigen Tarifen an:
Einige Webhoster bieten gar WordPress-Baukästen an. Von diesen ist aber auf Dauer nur abzuraten. Man begibt sich da in Hände, die man immer und immer wieder bemühen muss. Die Kontrolle über sein Blog liegt völlig in den Händen des Hosters und der Support ist nicht immer vorbildlich. Vor allem bei so super günstigen Angeboten.
Es ist auch nicht immer möglich, alle verfügbaren Erweiterungen zu installieren. So ist ein Baukasten immer ein Kompromiss zwischen Bequemlichkeit und der Freiheit die WordPress von Hause aus bietet.
Wo liegen sie denn nun die WordPress- -Tücken?
Wie so oft, liegen diese im Detail. Das beginnt bei Einstellungsfehlern in der Datenbank und hört beim Einbinden von PlugIns noch lange nicht auf.
Eine Planung die auf den Zweck fokusiert, für den das Blog aufgesetzt werden soll, ist genauso wichtig, wie das sorgsame suchen von Erweiterungen. Oft passen auch diverse PlugIns nicht zusammen oder stören sich gar gegenseitig.
Und wenn dann kein vernünftiger Support zur Verfügung steht, oder man nicht weiß wie die Installation gerettet werden kann, hat man schlechte Karten. In der Regel muss dann der Blog komplett neu installiert werden.
Ein weiteres Problem wäre, wenn man sich überlegt mit seiner Domain zu einem anderen Hostanbieter umzuziehen. Was passiert dann mit dem mühsam aufgebauten Inhalt der Homepage? Muss alles neu geschrieben werden, oder geht das auch in einem Rutsch?
Oder man möchte, weil man viele Besucher hat, seine schönen Seiten auch verwenden um damit Geld zu verdienen. Was ist in diesem Fall zu tun? An wen wendet man sich?
Dazu habe ich einen besonderen Tipp für Sie:
Wenn Sie sich dafür interessieren, wie sie mit Ihrem Wissen im Internet Geld verdienen können, und die Technik und die Methodik von der Pieke auf lernen wollen, kann ich Ihnen nur den Nischen Elite Club von Kris Stelljes empfehlen. Kris ist ein 22 jähriger Internet Marketer, der es vom Fließbandarbeiter zum erfolgreichen Business im Internet geschafft hat.
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Dies sind nur einige Gründe, um sich in professionelle Hände zu begeben. Zu informieren und beraten zulassen. Das Blog ‚einmal‘ vernünftig installieren zu lassen und gemeinsam die richtigen Erweiterungen zu planen, zu suchen und zu installieren.
Quelle des Bildes: Hier
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